Nach Auftrag automatisch um Bewertung bitten
- Branche
- Reputation / Handwerk
- Beteiligte Systeme
- euer Auftragssystem, euer E-Mail-Postfach, euer CRM
- Ziel
- mehr echte Bewertungen sammeln, ohne aufdringlich zu sein
- Aufwand vorher
- rund 3 Std/Woche für 1 Mitarbeiter
- Aufwand nachher
- rund 30 Min/Woche zur Kontrolle
Ausgangslage
Gute Bewertungen entscheiden heute mit über den nächsten Auftrag, aber im Alltag denkt niemand daran, danach zu fragen. Mal fragt ein Mitarbeiter, mal nicht, und meist gar nicht. So sammeln sich kaum Bewertungen, obwohl die Kunden zufrieden sind. Wer systematisch fragt, hat am Ende deutlich mehr Sichtbarkeit.
Ziele
- nach jedem passenden Auftrag wird um eine Bewertung gebeten
- mehr echte Bewertungen ohne täglich daran zu denken
- unzufriedene Kunden landen zuerst bei einem Menschen
- Zeitpunkt und Ton der Bitte legt ihr fest
Die Lösung
Nach einem abgeschlossenen Auftrag verschickt die Automation zum passenden Zeitpunkt eine freundliche Bitte um eine Bewertung. Ihr legt fest, bei welchen Aufträgen das sinnvoll ist. Der Mensch bleibt im Mittelpunkt: Meldet ein Kunde vorab Unzufriedenheit, wird er nicht um eine öffentliche Bewertung gebeten, sondern zuerst an eine Person geleitet, die sich kümmert. So wird echtes Feedback gesammelt, ohne Probleme öffentlich zu machen.
So läuft die Automation
- 1ein abgeschlossener Auftrag löst den Prozess aus
- 2zum passenden Zeitpunkt wird die Bitte um Bewertung vorbereitet
- 3zufriedene Kunden erhalten die Bitte nach euren Regeln
- 4Anzeichen von Unzufriedenheit führen zuerst zu einem Menschen
- 5eine Person kümmert sich um kritische Rückmeldungen persönlich
- 6der Verlauf wird im CRM festgehalten
Was das bringt
Modellrechnung: 3 Std/Woche × 45 € × 1 Mitarbeiter sind rund 585 € pro Monat, also etwa 7.000 € im Jahr. Der eigentliche Wert liegt in der besseren Sichtbarkeit und den Aufträgen, die daraus entstehen.
Um Bewertungen wird unregelmäßig oder gar nicht gebeten.
Nach jedem passenden Auftrag wird automatisch und mit Gespür um Feedback gebeten.
Häufige Fragen
Wirkt die Bitte um eine Bewertung nicht aufdringlich?
Nicht, wenn Zeitpunkt und Ton stimmen. Beides legt ihr fest. Gebeten wird einmal freundlich, nicht wiederholt.
Was passiert, wenn ein Kunde unzufrieden ist?
Anzeichen von Unzufriedenheit führen dazu, dass der Kunde zuerst an eine Person geleitet wird, statt um eine öffentliche Bewertung gebeten zu werden. So klärt ihr das direkt.
Werden Bewertungen künstlich geschönt?
Nein. Es wird nur gefragt, nichts geschrieben oder gefälscht. Die Bewertung kommt allein vom Kunden.