Angebots-Automation

Angebote in Minuten statt Stunden

Aus der Anfrage wird ein Angebotsentwurf mit Ihren Artikeln. Nach der Frist liegt die passende Nachfass-Mail bereit. Ihr Vertrieb prüft, rechnet und entscheidet.

Beispiel mit erfundenen Firmen und Daten. So kann es bei Ihnen aussehen.

Der Mensch prüft und gibt frei

Die Automation bereitet jedes Angebot vor. Freigegeben wird es von Ihrem Team, nie ungeprüft. Sie behalten die Kontrolle über jedes Wort und jeden Preis.

Konform mit der KI-Verordnung

Schulung, Nachweis und Risiko-Einstufung liefern wir mit dem Setup. Ohne Aufpreis, von Tag eins an dokumentiert.

Ihre Daten gehören Ihnen

Welche Daten wohin gehen, legen wir vor dem Start schriftlich fest, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Alles exportierbar, kein Lock-in.

Warum Angebote so lange brauchen

Die Anfrage kommt rein und dann beginnt das Suchen. Welche Preise gelten für diesen Kunden? Was stand im letzten Angebot? Welche Positionen gehören dazu, welche Rabatte sind hinterlegt? Die Informationen liegen in drei Systemen und im Kopf der einen Person, die gerade im Urlaub ist.

Am Ende dauert ein Angebot nicht deshalb zwei Tage, weil das Schreiben zwei Tage dauert. Es dauert, weil es zwischen zwanzig anderen Aufgaben liegt. Und der Kunde, der zuerst ein Angebot bekommt, gewinnt in vielen Branchen den Auftrag.

Nach dem Versand wird es oft still. Der Kunde meldet sich nicht und von der eigenen Seite fasst auch niemand nach, weil schon die nächste Anfrage wartet. Das CRM erinnert vielleicht an die Wiedervorlage, die Mail schreibt trotzdem ein Mensch.

So läuft die Angebots-Automation

  1. 1Die Anfrage kommt an, per Mail mit Leistungsverzeichnis, Zeichnung oder als einfache Nachricht.
  2. 2Die Automation liest die Anfrage und ordnet die Positionen den Artikeln aus Ihren Stammdaten zu.
  3. 3Ein Angebotsentwurf entsteht in Ihrem Layout, mit Ihren Preisen und Zahlungsbedingungen.
  4. 4Ihr Vertrieb prüft, rechnet nach und gibt frei. Erst dann geht das Angebot raus.
  5. 5Nach der Frist liegt eine Nachfass-Mail bereit, die sich auf genau diese Anfrage bezieht.
  6. 6Gewonnen oder verloren: Der Grund wird festgehalten, damit Sie sehen, woran es liegt.

Der vierte Schritt ist der wichtigste. Freigegeben wird von einem Menschen, nie automatisch. Sie behalten die Kontrolle über jedes Wort und jeden Preis, Sie verlieren nur das Suchen und Abtippen davor. Das läuft mit Ihrem ERP und Ihrem Postfach, ohne neues CRM-Projekt.

Was sich im Alltag ändert

Vorher

Anfrage liegt zwei Tage, Daten werden aus drei Systemen zusammengesucht, das Angebot entsteht in Handarbeit und Zahlendreher fallen erst beim Kunden auf.

Nachher

Der Entwurf liegt am selben Tag zur Prüfung bereit, mit den richtigen Preisen aus den Stammdaten. Eine Person schaut drüber und gibt frei. Nach der Frist liegt die Nachfass-Mail bereit.

Modellrechnung: wenn zwei Personen je vier Stunden pro Woche mit Angeboten verbringen und Sie 45 Euro Stundensatz ansetzen, sind das rund 1.560 Euro im Monat. Der größere Hebel ist meist ein anderer: der Auftrag, den Sie gewinnen, weil Ihr Angebot als erstes auf dem Tisch lag.

Häufige Fragen zur Angebots-Automation

Müssen wir dafür unsere Software wechseln?
Nein. Wir legen die Automation über das, was Sie heute schon nutzen. Warenwirtschaft, CRM oder eine gepflegte Excel-Tabelle reichen als Datenquelle. Umgebaut wird erst, wenn Sie es selbst wollen.
Unser CRM erinnert doch schon an Wiedervorlagen. Was ist anders?
Das CRM erinnert. Die Nachfass-Mail schreibt dann trotzdem jemand. Die Automation bereitet sie passend zur Anfrage vor, mit Bezug auf das Projekt und das Angebot. Ihr Vertrieb schickt sie ab.
Geht das Angebot ungeprüft an den Kunden?
Nein, und das ist Absicht. Die Automation erstellt einen Entwurf. Freigegeben wird von einer Person bei Ihnen. Nichts verlässt das Haus, ohne dass ein Mensch draufgeschaut hat.
Was kostet so eine Automation?
Die Angebots-Erstellung liegt im Standardfall bei 5.000 Euro Setup und 1.000 Euro im Monat, jeweils pro Automation. Ob sich das für Sie rechnet, hängt an Ihrem Volumen. Genau dafür ist das kostenlose Erstgespräch da.
Wie lange dauert die Einführung?
Im Standardfall vier Wochen vom Start bis zum laufenden Betrieb. Die Schulung Ihrer Leute nach Artikel 4 der KI-Verordnung und der Compliance-Bericht gehören dazu, ohne Aufpreis.

Sehen Sie es an Ihrem eigenen Angebotsprozess.

Kein Pitch, nur ein ehrlicher Blick auf Ihren Prozess.